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Die Leitidee der vertieften Berufsorientierung besteht darin, - dem jungen Menschen eine möglichst umfassende Orientierung zu geben hinsichtlich seiner Möglichkeiten und Chancen auf dem Ausbildungsmarkt,
- ihn auch konkret auf relevante Anforderungen des Arbeitslebens bzw. des angestrebten (wenn überhaupt) Berufsbildes vorzubereiten.
- auch benachteiligten Schülern einen direkten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, ohne Nachschulungsmaßnahmen oder „Umwege“ (BvB)
- und ihm vor allem den nach wie vor interessanten klassischen Berufsweg einer Lehre nach dem Hauptschulabschluss zu ebnen.
Die vertiefte Berufsorientierung unterstützt und ergänzt die bereits im Lehrplan berücksichtigten berufsqualifizierenden Maßnahmen wie zum Beispiel die Praxistage. Sie kann diesen vorangeschaltet sein oder auch zur Vertiefung nachgeschaltet werden.
Durch geeignete Kombination der 3 Elemente kognitive Fähigkeiten, arbeitspraktische Fertigkeiten und Schlüsselqualifikationen wird ein Instrumentarium geschaffen, das dem Absolventen der Hauptschule durch gezielte Förderung und Ausbildung dieser Fähigkeitsfelder die Möglichkeit bietet einen für ihn optimalen Ausbildungsweg einzuschlagen.
Mögliche Module: • Metall • Elektro • Farbe • Holz • HoGa (Bereich Hotel / Gaststätten) • Büro • Eignungsanalyse allgemein
Die einzelnen Module haben keine strenge Aufteilung. Diese werden individuell mit der Schule festgelegt und am Bedarf der Schüler angepasst. Gefördert wird diese Maßnahme durch die Agentur für Arbeit. Sprechen Sie mit uns, wir vereinbaren gerne einen ausführlichen Informationstermin mit Ihnen.
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